Sportabzeichen-Abnahme

Mit „hopp“  und viel Schwung in die Winterpause, wie hier von Tina Hahne aus Michelstadt
bei ihrem letzten Standweitsprung demonstriert, verabschiedeten sich die Sportabzeichen-Absolvente
des KSV Michelstadt und des TSV Erbach aus der diesjährigen Saison.  Nachdem der Trainingsbetrieb lange Zeit in Frage
gestanden hatte boten die beiden Stützpunktleiter Heike Medelnik (TSV Erbach) und Roland Holetz (KSV Michelstadt)
mit Verspätung erst Ende Juni wöchentliche Übungs- und Abnahmetermine an. „Obwohl wir wieder viele langjährige
Teilnehmer begrüßen konnten war der Andrang gegenüber den Vorjahren doch spürbar geringer“ resümierte Medelnik.
„wir konnten zwar erfreulicherweise einige Neuzugänge verzeichnen, erreichen aber trotzdem nicht die Zahlen der
vergangenen Jahre.“  Eine Entwicklung, die sich nach Rücksprache mit anderen Vereinen wohl im gesamten Odenwaldkreis
abzeichnet. 

Dies wurde auch von den beiden Sportabzeichen-Beauftragten des Sportkreises Odenwald, Dagmar Lode und Marcela Fernandez-Ramallo, bestätigt. Beide fürchten bei allen 12 Stützpunkten im Sportkreis einen nicht unerheblichen Corona bedingten Einbruch der Teilnehmerzahlen. Trotz sehr guter Hygiene-Konzepte der Vereine haben sich vor allem Personen aus den Risikogruppen zurück gehalten. Lode akzeptierte andererseits diese verständliche, vernünftige Zurückhaltung und freute sich darüber, dass der Übungsbetrieb im Odenwaldkreis ohne krankheitsbedingte Unterbrechungen über die Bühne gehen konnte. Marcela Fernandez-Ramallo bemerkte dankbar: „Alle Stützpunktleiter haben sich trotz Einschränkungen und Beschwernissen, wie z. B. desinfizieren der Sportgeräte, Abstand halten, keine körpernahen Hilfen, usw., den Herausforderungen erfolgreich gestellt.“

Holetz lobte die große Disziplin, mit der sich die Sportler unter die einzuhaltenden Hygieneauflagen einfügten
und trotzdem mit gewohntem Eifer und Begeisterung bei den einzelnen Disziplinen bei der Sache waren.
„Was mich immer wieder erfreut ist die große Hilfsbereitschaft unter den Sportlerinnen und Sportlern“ meinte er,
„man motiviert sich gegenseitig und freut sich gemeinsam über jede gute Leistung.“ Beide Stützpunktleiter sehen
darin auch die Grundlage für den Erfolg des Sportabzeichens- nicht nur in ihrer Gruppe -, da Geselligkeit, gute Laune
und  generationenübergreifendes Miteinander wesentlicher Bestandteil des gemeinsamen Trainings sind und
keinerlei Konkurrenz- oder Neiddenken spürbar ist. 

Tina 014


 

 

Abgesagt +++ Sportkreis-Jugend-Beiratssitzung am 19. November 2020 +++ Abgesagt +++

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